Kochen mit Kikok - lecker und nachhaltig
Der Name Kikok setzt sich zusammen aus dem lautmalerischen „Kikeriki“ eines vitalen Hahnes und dem französischen Wort „Coq“, das für ein feines, fleischiges Feinschmeckerhähnchen steht. Doch hinter diesem Namen steckt weit mehr als nur eine klangvolle Bezeichnung – das Kikok-Huhn steht für eine artgerechtere und nachhaltige Aufzucht. Anders als bei konventionell gehaltenen Hühnern haben Kikok-Hühner mehr Platz in den Ställen, sie wachsen langsamer und bekommen spezielles Futter, das zu mindestens 50 Prozent aus Mais besteht. Zudem wird bei der Aufzucht vollständig auf den Einsatz von Antibiotika verzichtet. Diese Haltungsform führt zu einer deutlich besseren Fleischqualität im Vergleich zu konventionell gezüchteten Hühnern. Die Tiere haben nicht nur mehr Zeit, Muskelmasse zu entwickeln, sondern leben auch unter besseren Bedingungen. So gibt es für die Kikok-Hühner Beschäftigungsmöglichkeiten wie die „Hähnchen-Schaukel“, um das natürliche Verhalten der Tiere zu fördern.
Unser Rezept-Tipp
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Rezept für 4 Personen:
4 Stück Kikok-Hähnchenkeulen ausgelöst ca. 200g
Petersilie
Kerbel
Thymian
150 g Panierbrot und Panko
Etwas Mehl und zwei Eier zum panieren
Fett zum ausbacken
Salz, Pfeffer
Kartoffelsalat:
800 g Pellkartoffeln, erkaltet
Salatgurke
2 Stück Zwiebeln
2 Stück rote Äpfel
Ca. 200-250 ml Gemüsebrühe
4 Esslöffel Kräuteressig
2 Esslöffel Senf
4 Esslöffel Sonnenblumen oder Rapsöl
Schnittlauch fein geschnitten
Zucker, Salz
etwas Muskat
Zubereitung:
1. Zur Vorbereitung die Kartoffeln kochen, währenddessen die gehackten Zwiebeln in etwas Öl dünsten.
2. Die Gemüsebrühe zu den Zwiebeln geben, danach kommen Senf, Kräuteressig und die Gewürze dazu.
3. Das Vermengen der leicht abgekühlten und geschnittenen Kartoffelscheiben mit dem Dressing erfolgt direkt in der Servierschüssel. Für die Aromaentwicklung ist das Ziehen lassen wichtig. Das Pflanzenöl wird zum Schluss dazu gegeben.
4. Gurken schneiden und mit den kleingeschnittenen Kräutern dazu geben.
Die Kräuter waschen, trocken legen, grob schneiden und anschließend mit dem Panierbrot, mit Hilfe einer Küchenmaschine mixen. Bis das Panierbrot grün ist.
Die ausgelösten Kikok-Geflügelkeulen panieren. Zuerst ins Mehl geben, dann durch das verquirlte Ei und dann in das Kräuter-Panierbrot.
Das Ausbackfett erhitzen und die panierten Hähnchenkeulen für ca. 6-8 Minuten, je nach Größe und Dicke, in das Fett geben und goldgelb ausbacken. (160°C)
Alles schön auf einem Teller anrichten.
Tipp: Remoulade dazu reichen.
Rezeptgeber: Silvio Eberlein, Historisches Gasthaus Buschkamp, Bielefeld www.museumshof-senne.de
Viel Freude beim Nachkochen und Genießen.
