Westfälisch Genießen e.V.

„Westfälisches Fish and Chips“: Regionale Lachsforelle im Grevensteiner Bierteig

Rezept
Zutaten für 4 Personen
Für die Lachsforelle
4 Filets von regionaler Lachsforelle (je ca. 160–180 g)
Salz
Pfeffer
Zitronensaft

Für den Grevensteiner-Bierteig
150 g Mehl
50 g Speisestärke
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
250 ml Grevensteiner
1 Ei

Für die Kartoffelspalten
800 g festkochende Kartoffeln
2 EL Rapsöl
Salz
Paprikapulver

Für die westfälische Remoulade
150 g Mayonnaise
2 EL saure Gurken, fein gewürfelt
1 TL mittelscharfer Senf
frischer Schnittlauch
Salz
Pfeffer

Zubereitung
1. Kartoffelspalten vorbereiten
Die Kartoffeln gründlich waschen, in Spalten schneiden und mit Öl, Salz und Paprikapulver vermengen. Anschließend bei 200 °C Umluft etwa 35–40 Minuten goldbraun backen.
2. Remoulade herstellen
Mayonnaise mit Gurkenwürfeln, Senf und Schnittlauch verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und kaltstellen.
3. Bierteig anrühren
Mehl, Speisestärke, Backpulver und Salz vermischen. Das Ei und das kalte Grevensteiner einrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
4. Fisch ausbacken
Die Lachsforellenfilets mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft würzen. Anschließend durch den Bierteig ziehen und in heißem Öl bei etwa 170 °C 4–5 Minuten goldbraun ausbacken.
5. Anrichten
Die knusprige Lachsforelle zusammen mit den Kartoffelspalten und der westfälischen Remoulade servieren. Optional mit frischer Zitrone und Feldsalat oder Kräutern garnieren.

 

Dieses Gericht interpretiert den britischen Klassiker „Fish & Chips“ auf westfälische Art neu. Statt Kabeljau wird eine regionale Lachsforelle verwendet, die durch ihre feine Struktur und ihr aromatisches Fleisch besonders gut mit dem mild-malzigen Geschmack des Grevensteiner Landbiers harmoniert. Die knusprige Bierteigmischung mit Grevensteiner sorgt für eine rustikale Note und unterstreicht den regionalen Charakter des Gerichts. Serviert wird das Gericht mit hausgemachten Kartoffelspalten und einer westfälischen Remoulade mit Schnittlauch und Senf. 

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